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Countrymusic – Einfach nur amerikanischer Schlager?

 

Country-Musik – oder kurz einfach nur Country genannt – stellt eine der beliebtesten Musikrichtungen in den Vereinigsten Staaten von Amerika dar. Hört man den Begriff Country, fallen einem in erster Linie Cowboys und Trucker ein, gleichzeitig werden Assoziationen mit dem deutschen Schlager geweckt. Doch Country ist viel mehr, als man im ersten Augenblick annehmen mag.

Es fällt schwer, die deutsche mit der amerikanischen Bevölkerungsschicht zu vergleichen. Mit Hinblick auf Alter und sozialen Hintergrund jedoch können Gemeinsamkeiten ausgemacht werden, Country- und Schlager-Fans sind durchaus miteinander zu vergleichen. Dennoch hat Country-Musik etwas geschafft, was dem Schlager wohl nicht mehr gelingen wird. Zwar gibt es durchaus Künstler, die nach wie vor Hunderttausende von Tonträgern verkaufen – Andrea Berg beispielsweise –, doch Schlager-Festivals finden nicht statt. Dass es Country-Festivals in den USA gibt, muss wohl kaum erwähnt werden. Doch auch in Deutschland strömen jedes Jahr bis zu 6.000 Fans zu den diversen Veranstaltungen, die größte findet jährlich auf dem Nürburgring statt. Neben Konzerten verschiedener Künstler finden auch diverse Veranstaltungen statt, die üblicherweise zum Rahmenprogramm eines Festivals gehören. Dies ist ebenfalls etwas, was die Schlager-Kultur in der Form nicht zu bieten hat.

Doch auch wenn Country-Musik in Deutschland große Erfolge feiern kann, unerreicht bleibt die Popularität in den USA. So gehört Garth Brooks beispielsweise zu den kommerziell erfolgreichsten Künstlern der Gegenwart. Zu den weiteren auch in Deutschland bekannten Country-Stars gehören zum Beispiel Hank Williams und Johnny Cash. Es gibt auch einige deutsche Künstler, die sich dem Country verschrieben haben, hierzu gehören zum Beispiel Gunter Gabriel und die Band Truck Stop. Den deutschen Texten fehlt zumeist jedoch die im Englischen oftmals vorhandene Sozialkritik.

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Horseware Pferdedecken – Horseware Regendecken

 

Menschen, welche ein oder mehrere Pferde besitzen, sollten sich ab und zu mit der Frage auseinandersetzen, welches Zubehör man für die Pferde benötigt. Der Markt an Zubehörarrtikeln für Pferde ist riesig, insbesondere wenn man sich neben den Tiergeschäften vor Ort auch noch im Internet umsieht. Auf diese Weise kann leicht der Überblick dafür verloren gehen, welche Artikel/Gebrauchsgegenstände man als Pferdebesitzer unbedingt haben sollte. Hierzu zählt mit Sicherheit neben den üblichen Artikeln wie Putz- und Zaumzeug auch unterschiedliche Decken für das eigene Pferd beziehungsweise für die eigenen Pferde.

Über die Pferdedecken von Horseware kann man sich außer in den Tiergeschäften, bequem von zu Hause aus über das Internet informieren. Der Vorteil im Internet besteht darin, dass das Angebot meistens deutlich größer ist, als im Tiergeschäften. Allerdings hat der Käufer, wenn er sich an ein Fachgeschäft wendet, den Vorteil, dass er sich von dem Personal ausführlich beraten lassen kann.

Zu den Horseware Pferdedecken zählen beispielsweise auch die Horseware Regendecken. Diese bestehen in der Regel aus einem strapazierfähigem Material, welches verschiedene Eigenschaften aufweist. Zum einen ist es regenabweisend und zum anderen muss aber auch Atmungsaktivität gewährleistet sein. Die Regendecken gibt es in unterschiedlichen Größen, Farben und auch Preisklassen. Beim Bestellen der Decke sollten diese Aspekte bedacht werden, damit das Pferd auch eine Decke in angemessener Größe erhält. Ist die Decke beispielsweise an einigen Stellen zu klein, kann es dazu führen, dass die Haut des Pferdes aufgescheuert wird und sich auf lange Sicht hin sogar entzündet.

horseware-regendeckeHorseware führt diverse Modelle in den Linien Amigo, Rhino und Rambo, dazu zählen die Outdoordecken für den Weidegang:

  • Weidedecken / Turnouts in verschiedenen Füllungen
  • Wasserdichte Decken ohne dicke Füllung werden als Regendecken bezeichnet
  • Stalldecken sind für den Innenbereich gedacht und nicht wasserdicht

Daneben werden bei Horseware noch Abschwitzdecken oder Sommerdecken wie Fliegendecken, Ausreitdecken (Nierendecken) oder Ekzemdecken geführt.

Horsemanship – Was ist das?

 

Horsemanship – Lernen für Mensch und Tier

Viele Pferdebesitzer sehen in ihrem Tier mehr als ein Sportgerät. Sie wollen nicht nur Zeit im Sattel verbringen, sondern eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen und ihr Pferd verstehen lernen. Ein Weg zur Steigerung des Einfühlungsvermögens kann die Horsemanship-Methode sein.

Bei diesem Konzept wird das Wesen des Pferdes berücksichtigt. Elementare Eigenschaften wie der Fluchtinstinkt oder die Angst, in einem engen Raum eingesperrt zu sein, werden akzeptiert und nicht bekämpft. Gleichzeitig lernt der Mensch, sein Verhalten zu kontrollieren und als vertrauenswürdiges Leittier angesehen zu werden. Denn ohne es zu wollen, erscheinen wir Menschen dem Pferd oft aufgrund unserer Körpersprache als Raubtier. Wenn die Kommunikation zwischen Mensch und Tier frei von Missverständnissen ist, entsteht eine entspannte Atmosphäre von Sicherheit und Geborgenheit.

Ein elementares Element der Horsemanship-Schule ist die Bodenarbeit. Hierbei etabliert der Mensch sich als dominantes Leittier, dem das rangniedere Pferd auszuweichen hat. Dabei wird nie Gewalt angewendet, sondern nur wohldosierter Druck, der langsam gesteigert wird und bei Erreichen des gewünschten Verhaltens sofort nachlässt. Das ist dem Herdentier Pferd von seinen Artgenossen vertraut, und so wird die Grundlage für ein stressfreies Arbeiten gelegt. Alle Übungen geschehen in Ruhe, das Pferd lernt, dass vom Menschen keine Gefahr ausgeht, und entspannt sich. Bei Horsemanship geht es um mehr als ein Trainingskonzept – hier zeigt sich eine bestimmte Einstellung gegenüber dem Pferd.

Dabei gilt aber immer, dass beide Seiten Spaß am Üben haben sollen. Ein Beispiel dafür ist Horseagility. Genau wie beim bekannteren Agilitytraining für Hunde geht es darum, einen Parcours mit verschiedenen Hindernissen zu überwinden. Das hält Pferd und Halter fit und baut weiter aus, was bei der Bodenarbeit erreicht wurde. Aber das Beste ist, dass sich Horsemanship immer lohnt – egal, wie Sie Ihr Pferd einsetzen, sie werden beide in jedem Fall von der verbesserten Kommunikation zueinander profitieren und die gemeinsame Zeit noch mehr genießen.

Westerntänze – Square Dance und Line Dance

 

westerntanz-schuheWährend die lateinamerikanischen Tänze aus Südamerika sich bei uns großer Beliebtheit erfreuen, sind Tänze aus den USA eher unbekannt. Auch der Square und Line Dance, welche zu den sogenannten Westerntänzen gehören, sind in Deutschland nicht weit verbreitet. Dabei bieten vor allem diese Tänze ein positives Gemeinschaftserlebnis.

—> Siehe Square Dance Deutschland

Der Volkstanz “Square Dance” besteht aus Elementen von Volkstänzen diverser Völker. Square Dance wird in Gruppen getanzt, die jeweils aus vier Paaren bestehen. Diese stehen in der Form eines Vierecks. Welche Figur als nächstes getanzt wird, wird durch einen Caller bekanntgegeben bzw. gesungen. Für jede Bewegung gibt es einen festgelegten Ausruf, sodass er international verständlich ist. Es existieren zwei Formen von Square Dance, zum einen der Traditionale, zum anderen der Western Square Dance. Die Unterscheidung ist, dass der traditionelle eine vorbestimmte Choreographie hat. Er wird zu herkömmlichen Country getanzt. Der Western Square Dance wird unter anderem auch zu Popmusik getanzt.

Der Line Dance ist kein Paartanz. Unabhängig von dem Geschlecht tanzen die Menschen nebeneinander und hintereinander in einer Linie voreinander her. In der Regel wird zu jeder Musik eine passende Choreographie entworfen, die der Choreograph mit der Gruppe einübt. Diese Choreographien bestehen aus Schrittfolgen, die sich je nach Schwierigkeitsgrad verschieden oft wiederholen. Die Musik bewegt sich in der Regel im Bereich der Country und Pop Musik. Die Tänze orientieren sich zum Großteil an bereits existierenden Tänzen wie Walzer, Rumba oder Polka.

Hier finden Sie mehr Infos zum Thema Line Dance Schuhe..

Pullmancity – Ein Ausflug lohnt sich

 

In Deutschland gibt es einen einzigartigen Ort, der Sie in eine andere Zeit versetzt. Die Rede ist von Pullman City. Diese besondere Stadt ist eine Westernstadt, der Sie in die Zeit des Wilden Westens verschlägt.

Pullman City befindet sich am Rande des Bayrischen Waldes, im Ort Eging am See. Die Westernstadt lässt Sie die amerikanische Geschichte erleben und bietet dabei viele Attraktionen und Shows. So gibt es täglich beispielsweise eine Zaubershow, indianische Tänze zum anschauen oder mitmachen, eine Indian Stunt Show, die Western Show oder die beliebte Trickriding Show. Neben täglich stattfindenden Shows gibt es spezielle Events, die Sie sich vormerken können um hautnah den Wilden Westen kennenzulernen. Dabei stehen viele Tanzkurse, wie beispielsweise Line Dance oder Two-Step auf dem Programm sowie Reitkurse, eine Indian Week oder die Highlandgames. Neben diesen Angeboten besticht die Westernstadt durch tolle Abende mit Live Musik und Tanz.


Für Familien mit Kindern ist die Westernstadt besonders geeignet. So können ihre Kindern sich im Tierpark vergnügen, Bullenreiten ausprobieren, den Spielplatz unsicher machen, Bogenschießen oder einen Ausritt mit den Pferden machen. Somit kommt niemals Langeweile in der Westernstadt auf und Sie können den Tag oder auch mehrere Tage genießen.


Da Pferde im Wilden Westen eine tragende Rolle spielten, können Sie viele Angebote zum Thema Reiten nutzen. So können Sie einen Ausritt mit den Pferden machen, eine Kutschfahrt mit Planwagen durch die Westernstadt genießen oder Reitstunden mit einem erfahrenen Trainer nehmen.


Pullman City ist garantiert einen Ausflug wert. Sie können die Westernstadt für einen Tagesausflug nutzen oder Sie verbringen ein ganzes Wochenende in dieser außergewöhnlichen Stadt. Pullman City bietet dafür verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten an, von einem Ferienpark bis hin zu Blockhütten oder dem Campingplatz.

Back on Track auf der Beta International 2011

 

back-on-track-pferdedeckeRecht verspätet aber immer noch interessant, das Video vom Back On Track Stand auf der Beta International 2011 im Februar. Die internationale Fachmesse für Pferdesport, Tier-Produkte und Bekleidung stellt alle Innovationen, auch rund um Design und Erfindung in diesem Bereich vor.

Hier werden die Back on Track Produkte in einem kurzem Interview (leider auf englisch!) erklärt. (Mehr natürlich immer auf www.backontrack.com). Es ist wird auf den bekannten Back on Track Effekt hingewiesen, also, dass das Material der Decken mti Keramikpartikeln verarbeitet ist und so die Körperwärme des Tieres reflektiert. So kommt es zu dem wohltuenden, entspannenden Effekt. (Mehr Infos zum Thema Back on Track auch im Pferdedecken Shop)

Besonders praktisch sei die Back on Track Mesh Rug (Netzdecke), die sich ideal im Sommer und in der Übergangszeit einsetzen läßt, aber genausogut als Unterdecke im Winter funktioniert.

Daneben bietet Back on Track außerdem Regendecken und Weidedecken an, die “waterproof”, also wasserabweisend und wasserdicht sind.

Besonders beliebt von Back on Track: Die Fleecedecken: Leicht, wärmend und abschwitzend.

Abschließend wird gezeigt, dass nicht nur Produkte für Pferde angeboten werden, sondern auch für Hunde und Menschen (wie wärmende, entspannende  Schoner für Knie und Knöchel):

Horseware Materialien in der Übersicht

 

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Eigentlich sollte so langsam der Winter richtig losgehen und Pferdehalter und Reiter sich mit wärmenden Pferdedecken ausstatten, doch richtig kalt ist es noch nicht. Trotzdem hier einmal alle wichtigen Infos zu den bekannten Horseware Pferdedecken in der Übersicht, immer wieder Fragen auftauchen:

Cotton Baumwolle: sehr weich und atmungsaktiv

Auch in Mischformen zu finden

Saugt Flüssigkeit auf

Trocknet langsam

Denier Fadendichte, in 400 D bis 1200 D angegeben

Wird oft mit Reißfestigkeit gleichgesetzt

Wichtig ist aber vor allem das Material welches verwendet wurde

Ballistic Ballistisches Nylon

Super reißfestes Außenmaterial

Fleece Wärmende Kunstfaser

Leicht, wasserabweisend und abschwitzend

Nylon Glattes, weiches Innenmaterial

Auch als atmungsaktives, wasserdichtes Außenmaterial möglich

Polyester Sehr leichtes und dabei robustes Außenmaterial

Trocknet besser als Baumwolle

Polyprophylene Wasserabweisendes, robustes Außenmaterial
Ripstop Reißfestes Material, verhindert, dass es bei Beschädigungen weiter aufreißt
Thermobonded Wärmende Füllung

Hält lange warm, auch bei Beanspruchung, da das Material immer wieder zu seiner Dichte / Dicke zurückfindet

Die Körperwärme des Pferdes kann gut zirkulieren, hält gut warm

Acrylic Leicht, weich und warm, fühlt sich an wie Wolle

Gerne bei Stalldecken und Abschwitzdecken eingesetzt

Aquatrans Für langlebige, wasserdicht Weidedecken
Fibrefill Isolierung bei gefüllten Weidedecken

Körperwärme wird gespeichert

Rodeo – Alles über den Sport

 

Jeder kennt Rodeo.

Ob aus dem Fernsehen oder sogar live. Man sieht den Reiter wild herumspringen und sich auf dem Pferd, den Bullen oder dem elektrischen Reittier halten. Hierbei steht nicht der Spaß im Vordergrund, sondern der Wettkampf. Denn Rodeo ist schon seit vielen Jahren eine Sportart und wird professionell ausgeführt. Ursprünglich stammt das Rodeo aus Brasilien und ist da schon lange eine verbreitete Sportart. In den nachfolgenden Jahren verbreitete sich dieser Sport immer weiter auf dem nordamerikanischen Kontinent und hat viele Sportler gefunden. Das Wort Rodeo stammt aus dem spanisch/portugiesischen und bedeutet “Umrunden”.

Beim Rodeosport gibt es viele unterschiedliche Disziplinen zu meistern, die in Timed Events und in Roughstock Events unterteilt sind. Das bedeutet einmal nach Zeit und einmal nach Punkten. Bei den Zeitevents muss sich der Reiter mindestens 8 Sekunden auf den Rücken des Tieres halten. Man darf dabei mit der freien Hand nicht das Tier, sich oder die Ausrüstung anfassen. In dieser Zeit werden verschiedene Techniken und der Reitstil des jeweiligen Reiters beurteilt und zwar von zwei Preisrichtern.

Grade in den USA und in Kanada werden solche Wettkämpfe oft durchgeführt. Die Professional Rodeo Cowboys Association ist ein Verein von professionellen Reitern. Diese organisiert jedes Jahr bis zu 700 Rodeos. Aber auch Schulen, Colleges und High Schools veranstalten solche Rodeos und das nicht grade selten. Jedes Jahr treten die besten Wettkämpfer beim National Finals Rodeo in Las Vegas an und zeigen hier ihr Können. In Deutschland werden nicht alle Disziplinen dieses Sports durchgeführt, wie es das amerikanische Vorbild tut. Ebenfalls sind einige Disziplinen auch abgeändert, den Tier zu liebe.

Das klassische Rodeo ist natürlich auf die Arbeit eines Cowboys zurückzuführen. Denn häufig mussten diese wilde Pferde zähmen oder Rinder einfangen.

Hier im Blog ging es auch schon – passend zum Thema – um Western Reitschuhe

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Busse Fliegendecken & Ausreitdecken – Auch für Westernsättel

 

busse-fliegendeckenFliegen- und Ausreitdecken sind heute aus dem Pferdesport nicht mehr weg zu denken. Im Sommer sind Busse Fliegendecken ein zuverlässiger Schutz gegen Insekten; Ausreitdecken können Sie in der Aufwärm- und Arbeitsphase sowie bei Regen benutzen.

1973 in Hamburg gegründet, hat die Firma Busse eine Philosophie:

Die Faszination des Reitsports liegt in der harmonischen Partnerschaft zwischen Pferd und Reiter. Diese Partnerschaft einfacher, schöner und unbeschwerter zu machen, ist das Ziel. Aus diesem Verständnis heraus entwickelt Busse innovative Produkte für den Pferdesport. Beste Funktionalität, Langlebigkeit und praktisches Design finden Sie bei den Pferdedecken im Busse Sortiment. Diese Decken gibt es für den Stall und die Weide, zum Ausreiten und zum Abschwitzen sowie als Insektenschutz.

Busse Ausreitdecken

Ausreitdecken sind dazu gedacht, den Regen abzuhalten und die empfindliche Nieren- und Rückenpartie vor Kälte und Zugluft zu schützen. Es gibt Ausreitdecken die nur den hinteren Teil des Rückens bedecken, andere den ganzen Rücken des Pferdes. Sie werden mit dem Sattel benutzt. Oft haben die Decken Aussparungen, damit Sie noch Schenkelkontakt haben. Leichte Ausreitdecken eignen sich bestens für die Aufwärm- und Arbeitsphase. Eine gute Ausreitdecke muss

  • atmungsaktiv
  • wasserdicht und
  • leicht wärmend

sein. Die Busse Montana Ausreitdecke ist mit Halsteil und Ausschnitt für den Westernsattel. Sie ist gleichzeitig auch eine Fliegendecke. Ebenso die Busse Moskito, die für englische Sättel ist.

In den warmen Monaten haben Pferde mit allerlei Insekten zu kämpfen. Hier sind die Busse Sommerdecken besonders beliebt als Fliegendecken, da sie das ganze Pferd umhüllen, auch am Bauch und Hals. Eine spezielle Fliegendecke ist die Busse Anti-fly. Sie ist aus 100 % Polyester, leicht, strapazierfähig und reißfest, mit einer Spezialwebstruktur. Die Decke wird mit verstellbaren Schnallen geschlossen. Leidet Ihr Pferd allerdings an einem Sommerekzem, reicht die Fliegendecke nicht aus. Hier müssen Sie eine Ekzemerdecke verwenden.

Fliegen- und Ausreitdecken können Sie bei 30 Grad mit dem empfohlenen Waschmittel waschen. Keinen Weichspüler benutzen und nicht in den Trockner geben. Die Decken immer an einem trockenen, luftigen Ort hängend aufbewahren.

Das Quarterhorse – Alles zur Pferderasse

 

Das American Quarter Horse zählt zu den größten Pferderassen der Welt. Sein Name hat es von der für sie geschaffenen Rennstrecke von einer viertel Meile. Auf ihrer eigenen Rennstrecke kann ihnen kein anderes Pferd das Wasser reichen, denn sie würden all den anderen Rassen davonreiten. Sie sind in der Lage aus dem Stand in ein so schnelles Galopp zu gelangen, das aber nur auf dieser Strecke der Fall ist. Deshalb nennt man diese Pferde Quarter Horses.


Das Aussehen

Das Pferd hat einen kurzen Kopf mit einem kleinen Maul. Die Ohren sind sehr klein und beweglich und die großen Augen fallen besonders auf. Die Beine sind eher kurz, aber die Gelenke ausgeprägt. Generell hat das Pferd eine gute Bemuskelung, die es so schnell laufen lässt. Die Farben des American Quarter Horse sind sehr verschieden. Diese reichen von schwarz, braun, rötlich, mausgrau, gold-gelb, weiß, cremefarben und ebenfalls ein Gemisch aus all diesen verschiedenen Farben. Die Höhe des Pferdes liegt meist zwischen 1,45 und 1,60 m.

Die Eignung

Diese Rasse gilt als das vielseitigste Pferd der Welt. Sie sind für alle Sparten des Pferdesports offen, sind aber ebenfalls für die Arbeit vor einem Wagen, für das Jagdreiten oder für Kurzstreckenrennen geeignet. Gerade weil das Pferd als ein “Allrounder” gilt, wird es so häufig gezüchtet.